Bergen, Norwegen

Bergen, Norwegen

Villen und Holzhäuschen prägen das Bild der alten Stadt, die sich zwischen sieben Bergen ausdehnt. Von 1350 bis 1750 lebten norddeutsche Kaufleute im Viertel „Deutsche Brücke“ und trieben florierenden Handel mit den Hansestädten. Gut erhalten sind ihre Holzhäuser im Wohnquartier Schøtstuene neben der vormals deutschen Marienkirche und einem alten Patrizierhaus, das heute als Hanseatisches Museum dient. Sehenswert sind auch das Aquarium auf der Halbinsel westlich des Vågen, der tägliche Fischmarkt, das Freilichtmuseum „Gamle Bergen“, das Wohnhaus des Komponisten Edvard Grieg und die Stabkirche in Fantoft. Die zweitgrößte Stadt Norwegens ist auch die kulturelle Metropole des Landes: Das Bergener Musikfestival findet alljährlich im Juli statt.

Tipp Meist am Tag nach dem Bergen-Besuch steht die Fahrt durch den Geiranger, Norwegens schönsten Fjord, auf dem Programm. Allein die Einfahrt ist ein grandioses Erlebnis: In die bis zu 800 Meter hohen, steilen Felshänge am Ufer schmiegen sich verlassene Bergbauernhöfe, und malerische Wasserfälle („Der Freier“, „Die sieben Schwestern“) stürzen zu Tal.



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